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Bazancourt

wappen_bazancourtUnsere Partnergemeinde stellt sich vor


Bazancourt mit seinen rund 1800 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 22,51 Quadrat-
kilometer liegt in der Champagne, im Tal der Suippe.

Unsere Partnergemeinde ist ein sehr altes Dorf.  Die Legende erzählt, daß sein Name von einem Krieger Chlodwigs namens BAZO kommt. Bazo habe dieses Lehnsgut als Anerkennung seiner Dienste erhalten. (Bazo Cortem = Domäne von Bazo)

 

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Porabka stellt sich vor

porabka.JPGDie Gemeinde Porabka liegt im südlichen Polen in der wunderschönen Region der Beskiden. Sie besteht aus vier Dörfern und hat rund 14000 Einwohner. Ganz in der Nähe liegt die Stadt Bielsko Biala, die über eine wunderschöne Altstadt verfügt. Auch Krakau, Auschwitz und andere Orte mit bedeutenden Sehenswürdigkeiten liegen in der Nähe. In den letzten Jahren hat sich in Porabka selbst vieles verändert. Man sieht sehr deutlich, dass man eine aufstrebende Gemeinde vor sich hat, die auch im Tourismus gute Chancen hat. Wer Porabka einmal besuchen möchte, kann sich gerne an die Gemeindeverwaltung Gersheim wenden.

Porabka in Polen Partnergemeinde für Gersheim

porabka2.JPGSeit einigen Jahren bestehen zwischen Gersheim und Porabka in Polen partnerschaftliche Beziehungen. Was zunächst rein auf Verwaltungsebene angelaufen war, hat inzwischen schon ein breiteres Fundament bekommen. So nahm eine Fußballmannschaft am A-Jugendturnier in Rubenheim teil und inzwischen gibt es auch ein Austauschprogramm der Gersheimer Gesamtschule mit der entsprechenden Schule in Porabka.

Mit Freunden aus Bazancourt in Nancy

nancyDer Partnerschaftsverein der Gemeinde Gersheim traf sich mit den Freunden aus Bazancourt in Nancy, der Hauptstadt Lothringens. Vor dem gemeinsamen Essen in einem Restaurant am Place Stanislas besichtigte man den weitläufigen botanischen Park "Les Pépinières", der sich in herrlicher Blütenpracht als Treffpunkt vieler Touristen und Stadtbewohner darbot. Bei einer zweisprachigen Führung erfuhren die Teilnehmer viel über die Geschichte Lothringens und besondere Sehenswürdigkeiten von Nancy. In guter Erinnerung wird der Place Stanislas bleiben, der dem ehemaligen Herzog Lothringens (und früheren König Polens) Stanislas Leszczynski gewidmet ist, der vorübergehend beim Herzog von Zweibrücken lebte und eine enge Verbindung mit dem Kloster Gräfinthal hatte, wo seine jüngste Tochter bestattet wurde. Unser Bild zeigt die Gruppe vor dem Denkmal Leszczynskis.

Gelungenes Treffen mit Freunden aus Bazancourt im Dreiländereck

Schengen1.jpgNachdem zu Weihnachten im letzten Jahr erstmals ein Treffen der beiden Partnergemeinden beim Weihnachtsmarkt in Saarbrücken zustande kam, traf man sich nun am 15. September im Dreiländereck, einer für die europäische Zusammenarbeit wichtigen Region. Erster Treff punkt war das Europadenkmal von Schengen, das als Symbol für das Schengener Abkommen errichtet wurde.

Obwohl dieses Abkommen für die Menschen an der Grenze erhebliche Erleichterungen gebracht hatte, war man von der Ausführung des Denkmals doch deutlich enttäuscht. Völlig verrostet (war wohl Absicht des Künstlers) gab man der Hoffnung Ausdruck, dass es um den Zustand Europas hoffentlich besser bestellt sei.

Nach der Besichtigung der römischen Villa von Borg gab es beim Mittagessen reichlich Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Nicht nur als Verdauungsspaziergang war die Besichtigung der Burg von Manderen gedacht, der im Rahmen der lothringischen Herrschaft im Laufe der Jahrhunderte doch eine erhebliche Bedeutung zukommt.

Abschluss und im gewissen Sinn auch Höhepunkt des Tages war die Weinprobe beim Weingut Petgen-Dahm in Perl/Sehndorf. Bei ausgelassener Stimmung bot sich die beste Gelegenheit, die freundschaftlichen Beziehungen der Partner untereinander zu vertiefen. Folgerichtig auch der Wunsch unserer Freunde aus Bazancourt, dass ein solches Treffen unbedingt im Frühjahr des nächsten Jahres wieder durchgeführt werden muss.